Samstag, 1. Oktober 2011

...einmal zurücksetzen bitte.



Schon einmal erlebt?


Man müllt sich seinen PC mit irgendwelcher freien Software zu und mit mal geht gar nichts mehr?


Du willst telefonieren und aus irgendeinem Grund lässt sich dein Handy nicht mehr bedienen?


Du schaust TV und das Bild friert ein?


Oftmals hilft hier nur noch ein RESET, ein Zurücksetzen, das System frisch aufsetzen.


Vielleicht fühlst du dich in deinem Glauben, auf deiner Reise mit Jesus genauso - irgendwie geht nichts mehr - noch einmal durchstarten bitte.


2. Korinther 

6 Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so wandelt auch in ihm,
7a gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit Danksagung.



Paulus drückt hier bei den Korinthern den Resetknopf. Warum? Jemand hat ihnen erzählt, dass Jesus für ihr Leben nicht genug ist, das ihnen etwas fehlt, ihr  Teil ist nötig um das zu bekommen was Jesus uns frei geschenkt hat.

Wie hast du Jesus angenommen: voller vertrauen auf IHN, ohne das Gefühl von Minderwertigkeit sondern der Gewissheit, dass er dich einfach liebt, einfach weil es dich gibt.
Du wusstest von Ihm kann ich nur Gutes erwarten, diese Liebe kann niemand löschen, nichts reißt dich aus seiner Hand.

Mit deiner Hardware ist alles in Ordnung. Du bist aus Gott geboren, einen neue Schöpfung (etwas vorher nie dar gewesenes) - das Problem ist das Betriebssystem und das sind unsere Gedanken und unsere Auffassungen über uns und Jesus.


"Wie ihr Christus angenommen habt..." = RESET.
Danach beschreibt Paulus dann, welche Grundlagen in unserem Leben immer wieder angegriffen werden.

Lies/bete die folgende Verse, am Besten laut. 
Ich habe sie in die Ich-Form umgeschrieben und du wirst merken wie dein "System" neu hochfährt.




7b Ich senke meine Wurzeln tief in DEINEN Boden und schöpfe aus DIR, dann werde ich im Glauben wachsen und in der Wahrheit, in der ich unterwiesen wurde (Kolosser 1,13*14) , standfest werden.


Und dann wird mein Leben überfließen von Dankbarkeit für alles, was DU getan hat.

8 Ich lasse mich nicht durch irgendwelche Gedankengebäude und hochtrabenden Unsinn* verwirren, die nicht von Christus kommen! Sie beruhen nur auf menschlichem Denken und entspringen den bösen Mächten dieser Welt.


*unterm Strich ging es Paulus darum, dass du nichts zu dem was Jesus getan hat zu tun kannst.
Alle religiösen Anstrengungen oder Verzichtserklärungen, egal wie gut sie aussehen, müssen über Bord geworfen werden.
Das bedeutet nicht, dass wir nichts machen - wir machen es so, wie wir Christus kennengelernt haben - motiviert aus seiner Liebe, nicht um uns vor ihm zu beweisen oder seine Liebe zu verdienen. Auch nicht um etwas "gut" zu machen wenn wir mal gefallen sind.



9 Denn in DIR JESUS lebt die Fülle Gottes in menschlicher Gestalt,


10 und ich bin durch meine Einheit mit DIR JESUS damit erfüllt. 
DU bist  Herr über alle Herrscher und alle Mächte.

11 Durch meine Zugehörigkeit zu DIR wurde ich  beschnitten, aber nicht durch einen äußerlichen Eingriff. Meine Beschneidung kam durch Christus, und damit wurde ich von meinem alten Wesen abgetrennt.

12 Denn als ich (in Christus) getauft* wurde, wurde ich mit Christus begraben. Und ich wurde mit ihm zu neuem Leben auferweckt, weil ich auf die mächtige Kraft Gottes vertraut habe, mit der ER Christus von den Toten auferweckt hat. 

*die Wassertaufe unterstreicht als öffentliches Bekenntnis diesen Akt, ist aber nicht die Grundlage, sondern nur ein Ausdruck dieser Wahrheit, du bist gestorben als Christus starb (2.Korinther 5,16ff) *

13 Denn vorher war ich tot aufgrund meiner Schuld und weil mein altes Ich mich bestimmt hat. Doch Gott hat mich mit Christus lebendig gemacht. Er hat mir alle meine Schuld vergeben.

14 Er hat die Liste der Anklagen gegen mich gelöscht; er hat die Anklageschrift genommen und vernichtet, indem er sie ans Kreuz genagelt hat.

15 Auf diese Weise hat Gott die Herrscher und Mächte dieser Welt entwaffnet. Er hat sie öffentlich bloßgestellt, indem er durch Christus am Kreuz über sie triumphiert hat.



Nimm dir einfach Zeit über diese Wahrheiten nach zu denken und vielleicht dankst du Jesus einfach für IHN selbst.

Donnerstag, 29. September 2011

Was wir von Bugs Bunny lernen können.







Philipper 4:


4 Freut euch eurer Gemeinschaft (eurer Verbundenheit, Einheit) mit dem Herrn! Ich sage es noch einmal: Freut euch!


5 Lasst alle sehen, wie herzlich und freundlich ihr seid! Der Herr kommt bald.



Es scheint als seien sich Bugs Bunny und der Apostel Paulus hier einig:


Jubel, Trubel, Heiterkeit - seid zur Heiterkeit bereit!
Wenn wir verstehen, was uns durch das Evangelium geschenkt ist, dann wird Freude zu einem Selbstläufer. Ich selber habe leider erst spät verstanden, worum es beim Evangelium geht.
Mir war schon klar, dass Gott mich liebt und mein Vater ist. Das Jesus für meine Sünden gestorben ist, aber niemand hat mir in der Tiefe erklärt, dass das Evangelium mich als "gerecht" erklärt, als "richtig" ohne das Zutun meiner eigenen Leistung. (Römer 1,16+17)
Alles was Jesus richtig gemacht hat, hat Gott mir auf meinem Konto gutgeschrieben - er behandelt mich nicht auf der Grundlage meiner Leistung sondern immer auf der Grundlage dessen, was Jesus getan hat.
Der Vater ist so zufrieden mit dem, was er in seinem Sohn sieht; nicht umsonst konnte Jesus sagen:
"Es ist vollbracht."
Und so wie Gott absolut beglückt ist über das vollkommene Werk am Kreuz, so sollen auch wir zufrieden sein und zur Ruhe kommen. 
So wie am Beginn der Schöpfung, als Gott sich am siebten Tag voller Zufriedenheit ausgeruht hat, sollen wir uns auch ausruhen von den eigenen Anstrengungen Gott zu gefallen (tote Werke o. Unglaube) und einfach genießen was er uns in Jesus geschenkt hat (Glaube).
Ich weiß, vielen Christen ist diese Wahrheit nicht bewusst: Du darfst glücklich sein weil Vater, Sohn und Heiliger Geist absolut freudentrunken sind. Gott kommt nicht in Stress wenn du etwas falsch machst oder krank wirst, dich Sorgen plagen oder auch beziehungsmäßig mal was schief geht.
Er ist überzeugt von der Leistung seines Sohnes und davon, dass alles was Jesus vollbracht hat in deinem Leben zu sehen sein wird. Er braucht dich nicht dazu - du darfst einfach vertrauen (glauben).

"...; dem Evangelium, das mir anvertraut wurde und in dem Gott seine Herrlichkeit sichtbar macht; Gott, der in sich selbst vollkommen glücklich* ist."  (1. Timotheus 1,11b)


Gott ist in sich vollkommen HAPPY und du bist verbunden mit IHM.


Jubel, Trubel, Heiterkeit.

*Synonyme:

Montag, 12. September 2011

Ein Blick in den Spiegel

Der Spiegel:
Ihm bleibt nichts verborgen, in ihm sehen wir die Dinge wie sie sind.
Der eine schaut in jeden Spiegel den er finden kann, der nächste meidet ihn bewusst.
Ein Objekt der Eitelkeit oder der Offenbarung unserer Makel.
Viele denken, wenn Gott uns einen Spiegel vorhält, verhält es sich genauso:
er will nur unsere Makel und Unvollkommenheit offenbaren.


Aber Gott ist anders!
Er sieht uns anders und er will, dass wir uns mit seinen Augen (in seinem Spiegel) sehen.

Unter dem Gesetz (dem in Stein gehauenen Maßstab Gottes) , war dieser Spiegel gnadenlos –
meine Fehler wurden mir vorgehalten. Mein Verfall, meine Zombiehaftigkeit (lebendig aber doch tot) wurde offenbar.

Dieser Spiegel zeigte uns als Sünder im Spiegel der Heiligkeit und Herrlichkeit Gottes und brachte uns den verdienten Tod.
Doch durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat Jesus einen neuen Spiegel in unser Leben gebracht. Ein Spiegel der Freiheit und Gnade.

Unser altes Leben wurde mit ihm begraben und wir sind zu neuem Leben erwacht – ER ist jetzt „unser Leben“ und wir sind seine neue Schöpfung. "So wie er ist, so sond wir in dieser Welt".
(1.Johannesbrief 4,17)

Der Kolosserbrief bestätigt das 3,3:

Denn ihr seid ´dieser Welt gegenüber` gestorben, und euer neues Leben ist ein Leben mit Christus in der Gegenwart Gottes. Jetzt ist dieses Leben den Blicken der Menschen verborgen;
 doch wenn Christus, euer Leben, in seiner Herrlichkeit erscheint, wird sichtbar werden, dass ihr an seiner Herrlichkeit teilhabt.




Genau das passiert, wenn wir in den Spiegel Gottes schauen, es geht nicht mehr um uns, es geht um Jesus und an ihm gibt es nichts auszusetzen.
Wir sollen uns in ihm sehen, denn das ist unsere Position.


Wenn wir in den Spiegel schauen geht es nicht darum zu zeigen wer du nicht bist, 
sondern wer du wirklich bist und wer du wirklich sein kannst.

Römer 3,23-24:


Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren. 
 Doch Gott erklärt uns aus Gnade für gerecht.


Das gibt uns Zuversicht und Glauben der in Taten mündet:
Jakobus sagt:"Wer nicht tut, was er glaubt ist wie ein Mann, der in einen Spiegel schaut und sobald er weggeht vergessen hat wer er ist."

Wenn du Schande, Sünde, Ungerechtigkeit siehst – siehst du jemanden, den Gott nicht mehr sieht. Kein Wunder, dass keine Taten Gottes, gegründet auf Glauben und die übernatürliche Kraft Gottes in unserem Leben zu finden sind.
Sehen wir aber Jesus, der unsere Schande, Sünde und Ungerechtigkeit getragen hat um uns gerecht, rein, heilig und untadelig vor sich zu stellen – dann wächst die Kühnheit in uns, denn wir werden frei davon ihm gefallen zu wollen durch eigene „Verschönerungsversuche“. (die Bibel nennt es Tote Werke).

Paulus sagt, dass diese Botschaft – dieser neue Bund des Geistes und Lebens , die Power hat um alles wagen zu können, weil er Jesus offenbart, ihn in den Mittelpunkt stellt, was zur Folge hat, dass wir ihm immer ähnlicher werden.

Es gibt Bereiche in deinem Leben, in denen du Schwierigkeiten hast?
Alte Gewohnheiten, Sünden in die du hineinfällst?
Schau in den Spiegel, und sieh wer du wirklich bist.
Tu Buße; was nichts anderes bedeutet, als deine Gedanken in Übereinstimmung mit dem zu bringen, was Jesus für dich getan hat und über dir denkt.

Du bist herrlich
Du bist geliebt und warst es bevor du Jesus kanntest
Du bist Gottes Grund reinster Freude
Er glaubt, dass alles was er über dir sagt sichtbar werden wird.
Du bist sein Freund, Sohn, verbunden mit ihm.
Glücklich ist der Mensch, dem Gott seine Sünden nicht anrechnet - das bist DU.
Du bist aus ihm geboren und du überwindest!
Jesus ist Gottes Geschenk an dich, du kannst nichts dafür tun.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Fussball-Jesus

Hallo ihr Lieben.

Wer von euch hat seinen Pastor oder Lobpreisleiter nicht schon eimal etwas sagen hören wie:
"Wir sollten als Christen Jesus noch mehr zujubeln als die Zuschauer eines Fussballspiels. Wir brauchen mehr Begeisterung für Jesus."

Ich - als Lobpreisleiter -  gestehe, dass ich das gesagt und gedacht habe. Doch wenn ich (oder wir) ehrlich sind, dann ist unsere Begeisterung von Jesus oftmals direkt an unsere eigenen Hingabe gekoppelt; und damit meine ich, dass wir begeistert sind wenn wir denken wir machen alles richtig, wenn es bei uns so richtig gut läuft.
Wir lesen in der Bibel, nehmen uns täglich Zeit für Gott, die Pausen zwischen unseren "großen Sünden" werden immer länger - ach ja es läuft so gut bei mir, Jesus du bist der Größte.

Und wenn es mal nicht so läuft? -
Macht nichts, denn in diesem Leben mit Jesus kommt es nicht auf Dich, an sondern einzig und allein auf Ihn.

Die Wahrheit über den Fussball Jesus.

Oftmals sehen wir uns in diesem Christenleben als diejenigen, die "das Spiel durchhalten müssen".
Immer Attacke, voll auf Tor.
Der Teufel ist der Kapitän der gegnerischen Mannschaft und Jesus ist der Schiedsrichter.
Läuft was schief, zeigt er dir die gelbe oder rote Karte und du bist draussen bis du deine Strafe abgesessen hast.

Die Wahrheit ist eine völlig andere:

Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus uns alle vom Spielfeld genommen und in die "First-Class Ehrenloge gesetzt."
Er hat unseren Platz auf dem Spielfeld eingenommen, den Teufel in seinem eigen Tor an den Pfosten gebunden und ballert ihm jetzt einen nach dem anderen in den Kasten.
Wir können dieses Spiel jetzt voller Jubel genießen.

Wo siehst du dich? Auf dem Spielfeld? Es fällt dir leicht alles richtig zu machen und du triffst auch öfter mal das Tor, oder bist der,  an dem der Ball ständig vorbei geht? Siehst du Jesus als den, der dich disqualifiziert und auf die Bank schickt?
1. Korinther 1:


30 Gott allein hat es ermöglicht, dass ihr in Christus Jesus sein dürft. Er hat ihn zu unserer Weisheit gemacht. Durch ihn sind wir vor Gott gerecht gesprochen und unser Leben wird durch ihn geheiligt. Durch ihn sind wir erlöst. 30




 In der Schrift heißt es: »Wer stolz sein will, soll auf das stolz sein, was der Herr getan hat5


Egal wie gut oder wie schlecht dein Lauf ist, es gibt für niemanden Grund auf irgendetwas stolz zu sein.

Die Gute Nachricht: Egal wie dein Lauf ist, du kannst immer auf Jesus stolz sein und sehen wie er an deiner Stelle die Bälle reinhaut - dann kommt der Jubel von ganz allein.

Donnerstag, 10. März 2011

Zum Teufel mit den Kohlen!


Vielleicht ist die Überschrift in einem Blog in dem es um Jesus gehen soll nicht wirklich angebracht, aber das ist der Titel eines Filmes mit Richard Pryor.
Um sein Erbe von 300 Mio. $ anzutreten muss Monty Brewster innerhalb von 30 Tagen 30.000.000 Dollar auf den Kopf hauen.
Keine Leichte Aufgabe.

Epheser 1, 11-12 (gekürzt):

In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.


Du hast auch solch ein Erbe, und es ist in dir. Es ist der Heilige Geist, die Fülle Gottes.
Wir versuchen oft Jesus mit unseren eigenen Ideen, Kraftanstrengungen und Vorstellungen zu Ruhm und Ehre zu verhelfen, anstatt auf das zurück zu greifen, was er uns gegeben hat.

"Heilt die Kranken, treibt Dämonen aus reinigt die Aussätzigen, umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch."
Das sind die Werke des Vaters und er will, dass wir sie unter den Menschen verjubeln.

"Wie soll ich das machen?" wirst du dich jetzt fragen.
Ganz einfach, es hat nichts mit dir oder deinen Anstrengungen zu tun.
Greif einfach auf dein Erbe zu und mach andere und dich glücklich.






Samstag, 5. März 2011

Nehmen ist seliger als geben...

Hab ich da was nicht mitbekommen? Sollte doch andersrum sein oder?

Johannes 1, 16....und von seiner Gnade haben wir alle genommen, Gnade um Gnade.

Bei Jesus funktionieren die Dinge oft anders.
Willst du effektiv im Geben sein dann lerne von Jesus zu nehmen.
Falsche Bescheidenheit oder Zurückhaltung ist hier nicht angesagt.
Es gibt im Markus-Evangelium eine Geschichte einer Frau, die seit vielen Jahren an einem Blutausfluss litt.
Diese Krankheit disqualifizierte sie dafür sich überhaupt unter Menschen zu begeben, denn sie galt als unrein. Trotzdem machte Sie sich auf den Weg durch eine enge Menschenmasse um Jesus zu berühren.
Als sie ihn berührte wurde sie sofort gesund. Jesus hat gemerkt, dass heilende Kraft von ihm ausging, schaut die Frau an und sagt: "...geh in Frieden."

Vielleicht fühlst du dich auch "unrein" und disqualifiziert. Nimm von Jesus und geh in Frieden!
Nimm nicht nur ein bisschen, nimm alles was du bekommen hast.

Vielleicht denkst du, aber ich sollte doch geben - ich muss an andere denken, nicht nur nehmen.

Richtig! Aber alles was wir von Jesus nehmen hat das potenzial sich drastisch zu multiplizieren:
Wer von dem Wasser trinkt das ich ihm geben, von dessen Leib werden Ströme fliessen!

Freitag, 25. Februar 2011

Jesus ist genug!

Zu dieser Botschaft bekenne ich mich offen und ohne mich zu schämen, denn das Evangelium ist die Kraft Gottes, die jedem, der glaubt, Rettung bringt. Das gilt zunächst für die Juden, es gilt aber auch für jeden anderen Menschen.Denn im Evangelium zeigt uns Gott seine Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, zu der man durch den Glauben Zugang hat; sie kommt dem zugute, der ihm vertraut.
(Römer 1,16-17)



Wenn das Evangelium aus einem 10-Schritte-Programm bestehen würde, das uns vor Gott qualifiziert, hätte Paulus sicher  jede Menge Anerkennung von Menschen bekommen.
Wir lieben es uns den Weg zu erarbeiten. "Hands on Mentalität" ist gefragt.
Doch die "Gute Nachricht des fröhlichen Gottes" (Titus) gibt dir Anerkennung vor Gott wenn du glaubst, dass Jesus für dich "gut gewesen, unschuldig gelitten, Sünde getragen, den Tod besiegt" hat. Es hat alles mit IHM und nichts mit Dir zu tun.


Du willst, dass mehr von Jesus in deinem Leben sichtbar wird?
Hör auf es dir verdienen zu wollen und empfange!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Ouchh! Beschnitten!


Verbunden mit ihm, seid ihr auch beschnitten worden. Allerdings handelte es sich dabei nicht um einen äußerlichen Eingriff an eurem Körper, sondern um das Ablegen der von der Sünde beherrschten menschlichen Natur. Das ist die Beschneidung, die unter Christus geschieht.
Ihr wurdet zusammen mit ihm begraben, als ihr getauft wurdet, und weil ihr mit ihm verbunden seid, seid ihr dann auch zusammen mit ihm auferweckt worden.
(Kolosser 2,11-12)

Als Jesus am Kreuz gestorben war, stach man ihm einen Speer in die Seite um zu sehen, ob er auch wirklich tot sei.
Ja,....er war wirklich tot!
Und genau das ist auch mit dir passiert. Es ist nichts was du dir einredest, erkämpfen oder erflehen musst. Es ist einfach passiert: Du bist mit Jesus gestorben und wieder auferstanden.

Fang an so von dir zu denken:  
  • Ich bin der Sünde gestorben! 
  • Ich schulde der Sünde keinen Pfennig! 
  • Ich lebe Christus und Christus lebt in mir! 

Vielleicht kämpfst du noch mit Dingen in deinem Leben: Neid, Lüge, Perversion, Stolz oder was auch immer dich noch bedrücken will.
Jesus hat eine perfekte Erlösung für dich - nimm das Geschenk an.
Jesus hat sich vollkommen mit deiner sündigen Natur identifiziert, damit du dich vollkommen mit seiner Gerechtigkeit identifizieren kannst.
Unverschämte Gnade.

Freitag, 11. Februar 2011

Conrad Gille von Face to Face über den Heiligen Geist - sehr gut!

Christen dürfen stolz sein!

Skandal! Wer schreibt den so etwas? Christen dürfen doch nicht stolz sein - demütig sollen sie sein.

Wir setzen unser Vertrauen nicht auf menschliche Anstrengung, sondern sind stolz auf das, was Christus Jesus für uns getan hat. (Philipper 3,3 NLÜ)


Was Jesus für uns am Kreuz getan hat, ist ein für allemal genug! 
Wenn es irgendetwas mit uns selber zu tun hätte, dann gäbe es die Möglichkeit für uns auf unser eigenes Tun stolz zu sein.
Ich bin Jesus dankbar und wirklich stolz ( auf IHN ), das er sich uns selbst geschenkt hat.
Wir dürfen seine Gegenwart geniessen, seinen Segen erleben mit Mut vor sein Angesicht kommen.
Nur nebenbei: Minderwertigkeit ist oft auch eine Form von Stolz. 
Man kann sich genauso gut schlecht fühlen und sich dabei selbst in den Mittelpunkt stellen. 
Du sollst auch stolz sein auf Jesus wenn du versagt hast. ER hat nicht versagt und darauf kommt es an!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Gnadenstrom!

Nachdem ich nun selbst Konsument einiger Blogs aus dem englischsprachigen Bereich bin, habe ich mich entschlossen, für alle die es interessiert, einen Blog über die Gnade Gottes, die sich in der Person von Jesus zeigt, zu eröffnen.
Hier werde ich regelmäßig eigene und auch aus guten anderen Quellen stammende Inputs über die Unverschämtheit des Evangeliums veröffentlichen.

Lass sich anstecken, verändern, von Jesus komplett ruinieren.

Das Gesetz ist durch Mose gegeben. Gnade und Wahrheit sind durch Jesus gekommen. (Johannes 1)